MitarbeiterInnen
der Pasta Baar

Marketing
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Geschenkherstellung
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überBrücken:
von der Schule zur Lehrstelle mit einem Praktikumsplatz
Das Projekt
überBrücken macht Arbeiten zum Erlebnis!
Willst
du dich neu orientieren durch überBrücken, eine Zwischenphase
einschalten, die Sinn macht?
Pasta
Baar bietet Praktikumsplätze.
„Wirtschaft
in Gemeinschaft“ - die Idee
Anlässlich
des Besuches von Chiara Lubich in Brasilien 1991 entstand das Projekt
„Wirtschaft in Gemeinschaft“.
Über 700, meist kleinere oder mittlere Betriebe, gehören bisher
weltweit dazu. Sie möchten durch ihre wirtschaftliche Tätigkeit
beitragen, einen Ausgleich zwischen Arm und Reich zu schaffen.
Einen
Teil ihres Gewinns stellen sie zur Verfügung, um damit Not zu lindern
und die Schulung von Menschen in einem solidarischen Lebensstil zu unterstützen.
Das Projekt findet inzwischen Eingang in die wirtschaftswissenschaftliche
Diskussion.
Die Siedlung Eckstein ist eine von mehr als 30 Siedlungen der Fokolar-Bewegung.
Die Kleinbetriebe „Pasta Baar“, „Von & Für“
und der Kindertreff „Miraculix“ gehören dazu.
Sie tragen wesentlich dazu bei, dass diese „Kleine Stadt“
zum Modell für menschliches Zusammenleben im Geist des Evangeliums
wird.
Die
Geschichte
Pasta
Baar ist 1991 entstanden im Rahmen des Projektes „Wirtschaft in
Gemeinschaft“. Doris Marchesoni beginnt mit zwei Kolleginnen eine
kleine Produktion von Eier- und Spinatteigwaren im Untergeschoss des Fokolarzentrums.
Schon ein Jahr später wird das Lokal zu eng. Pasta Baar zieht in
ein grösseres um. Dieses erlaubt es, das Angebot auszuweiten:
Es werden Curry-Teigwaren, Kräuter-Teigwaren, Safran- und auch Chili-Teigwaren
hergestellt. Man beginnt sogar mit der Produktion von glutenfreien Teigwaren.
Dank der Talente der Mitarbeiterinnen können wir inzwischen auch
originelle und sinnvolle Geschenk-Zusammenstellungen anbieten.
Nach zehn Jahren - im März 2003 - beziehen wir den Neubau, das „Rote
Haus“, was unsere Produktionbedingungen verbessert.
31.
Oktober 1991 - 29. Oktober 2011
Pasta Baar feiert
20 Jahr!
29.
Oktober 1991, Geburtstag des Betriebs „Pasta Baar“! Doris Marchesoni beginnt mit zwei Kolleginnen eine kleine Produktion von Eier-
und Spinatteigwaren im Untergeschoss des Fokolarzentrums:
„Alles
steht für die Produktion der ersten Pasta bereit. Gespannt warten
wir nur noch auf die Maschine. Voll Tatendrang nehmen wir diese gegen
Mittag entgegen, doch bereits erwartete uns die erste Herausforderung;
es fehlt uns die richtige Steckdose! Am Abend ist’s dann endlich
soweit, um 21.00Uhr beginnen wir mit der Produktion“, erzählt
Doris Marchesoni.
Die Pasta Baar hat während ihres 20 jährigen Bestehens schon
viele Mitarbeiterinnen und freiwillige Männer und Frauen erlebt:
Jugendliche, Senioren, ganze Familien, und zwischendurch sogar pensionierte
Ordensschwestern und Priester. Der Kleinbetrieb im „roten Haus“
ist ein Ort, wo zusammengearbeitet wird; alle geben ihre Talente
ein, Solidarität und geschwisterliches Handeln sind das Motto. Eine
Schulung im Teamwork, im Geben und Nehmen...
„So
finden wir zusammen immer wieder neue Ideen für die Produktion,
zum Verkaufen und zur Weiterentwicklung“, sagt Claire Couplet,
Geschäftsführerin.
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